Net kapott ze krije!

Nach Neuprogen und Carboplat jetzt Tanz und Kölsch und Ääpelschloot!

Wir laden herzlich ein zum Mehrgenerationenkarneval an Wieverfastelovend bei uns zuhause.

Am 23.02.17 ab 13:00 bis abends.

Ausdrücklich und besonders herzlich sind auch alle Nichtkölnerinnen und Nichtkölner angesprochen. Bringt auch gern noch mit: Kinder, Männer, Frauen, FreundInnen und was für’s Büffet! Doodle unter http://doodle.com/poll/i72qyngttieyebtu

3 mal Kölle Alaaf

Biene und Familie

 

Organisatorisches:

  • Du hast kein richtiges Kostüm? Mach Dir keinen Kopf drum, im unserem Fundus findet sich noch was und Perücken können gestellt werden. 😉

    Brauchtumszubehör
  • Du kommst abends nicht mehr nachhause? Schlafplätze sind einige vorhanden.
  • Du weißt nicht, wie Du hinfahren sollst? Parkplätze gibt’s im Parkhaus Maastrichter Straße, die KVB fährt Dich zur Moltkestraße, zum Friesenplatz oder Rudolfplatz.

Reha zum selber machen

Von Mallorca zurück, war ich am darauf folgenden Wochenende in Augsburg auf dem Brustkrebs-Patientinnen-Kongress. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich wegen der schon fortgeschrittenen Jahreszeit keine Lust mehr auf die dreiwöchige Anschlussheilbehandlung (AHB) hatte, die uns Patientinnen auf jeden Fall zusteht. „Reha zum selber machen“ weiterlesen

Therapiehund auf zu neuen Ufern (Insidergag!)

Kaum waren wir gestern auf Mallorca angekommen, rief Herr W. an: Sally sei seit Samstagnachmittag verschwunden; sie sei aus dem Gartenhaus seines Freundes ausgebüxt, während er sich im Haus einen Kaffee gemacht habe. Das war nun keine Nachricht, die mich total überrascht hat, denn Sally ist in Köln schon einmal aus dem Haus gelaufen, als Handwerker die Tür aufgelassen hatten und auch ich habe sie im August einmal in Siegen nachts im Garten verloren, als in der Ferne plötzlich Feuerwerk knallte.
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Herbst

Sonntagnachmittag
Sonntagnachmittag

50% der Bestrahlung sind rum. Der Laden ist schmuddelig, aber gut organisiert und bislang sind keine weiteren Schäden aufgetreten. Auf eine Reha habe ich momentan doch überhaupt keine Lust, denn wo sollte man im November in Deutschland drei Wochen hinfahren, ohne dass einem das Leid in die Schuhe fällt? Ich dachte an eine Woche Süditalien zum Entspannen, das onkologische Sportangebot der SpoHo Köln für die Prophylaxe und die Teilnahme am Kongress Diplompatientin für Wissen und Austausch. Ich habe keine Lust mehr, mich weiter als Kranke zu fühlen. Die Abende sind schon wieder sehr kurz, der Hamster hat ein schütteres Seniorenfell bekommen (bei mir sind die Haare ja mittlerweile wieder nachgewachsen) und so langsam habe ich das Bedürfnis zu wissen, worauf ich meine Energie im nächsten Jahr verwende. Ich arbeite an Ideen. Habt Ihr Vorschläge?

Hat man ein Rad, muss man nicht gehen!

Mein Mann, meine Tochter und die Physiotherapeutin rieten, doch mal wegen des Fußes den Orthopäden aufzusuchen. Praktischer weise gibt es in dem Haus, in dem die Strahlentherapie stattfindet, auch eine orthopädische Praxis. Ich habe mich als Krebspatientin vorgestellt und innerhalb von 100 Minuten hatte ich ein Arztgespräch (obgleich ich die Praxis vorher noch nie besucht hatte), eine Röntgenaufnahme (nichts gebrochen), eine Diagnose (Bänderriss) und hatte im Sanitätshaus die passende Orthese erworben. Das fand ich wirklich mal rekordverdächtig. „Hat man ein Rad, muss man nicht gehen!“ weiterlesen

Neues aus dem Bunker

Ich habe eine Hautrötung und habe auf Strahlenschäden getippt. Allerdings hätte ich nicht schon nach drei Mal Bestrahlung damit gerechnet. Man muss dazu sagen, dass sie einem dort keinerlei Hinweise zur Hautpflege zukommen lassen – das scheint auch Standard oder zumindest Old School zu sein, aber irgendwie habe ich noch nicht verstanden, wieso. „Neues aus dem Bunker“ weiterlesen